Die Kraft der Steine

Edelsteine in der Geschichte

Haben Edelsteine eine positve wirkung auf Körper und Geist, gibt es sogenannte "good vibes" oder "Glücksbringer" Steine? Wissenschaftliche Hinweise für die tatsächliche Wirkung von Heilsteinen, abgesehen vom Placebo-Effekt, existieren bis heute nicht. Schlichtweg bewiesen ist jedoch, dass Steine wahnsinnig viel Glück bringen. Nein, jetzt einmal Spaß beiseite ...


Geschichtlich gesehen hat die Verwendung von Steinen in der Heilkunde tiefe Wurzeln. Die Verwendung von Edel- und Halbedelsteinen als Schutz oder Glückstein geht noch weiter zurück und ist in jeder indigenen Kultur und später in allen Hochkulturen von China über Indien, das Alte Ägypten und Mesopotanien oder die Mayas und Atzteken Mittelamerikas tief eigebettet. Erste Schriftliche Aufzeichnungen der "Steinheilkunde" reichen 6000 Jahre ins Indische Ayuverda zurück.

Wenn du mit der Natur im Einklang bist, fühlst du dich stabil und sicher. Finde dein natürliches Gleichgewicht und nutze dazu Kräfte, die der Menschheit schon seit Jahrtausenden bekannt sind. Diese Kräfte sind überall in der Natur zu finden, also auch in dir selbst. Wenn ein Teil deiner Kraft verloren gegangen ist, weil du sie an deine Umgebung abgeben hast, kannst du sie auf harmonische Weise aus ihr zurückgewinnen. Der Mensch glaubt den Stein als tote Materie. Dem ist aber nicht so. Steine entwickeln sich nur sehr langsam.

Erste Überlieferungen dieser Naturheilkunst sind in den Veden (eine Sammlung tausender Jahre alter hinduistischer Texte) zu finden. Darin sind präzise Aufzeichnungen zu finden, wie man Edelsteine zur Heilung von körperlichen und geistigen Krankheiten einsetzen sollte. Es finden sich darin sowohl Hinweise zur Verarbeitung von Edelsteinen zu Pulvern, Salben und Elixieren, als auch Anleitungen zum Auflegen farbiger Heilsteine auf kranke Körperstellen von Patienten. Ayurveda wird heute mehr denn je innerhalb der medizinischen Ausbildung an indischen Universitäten gelehrt, und somit leben diese alten Überlieferungen und der Glaube daran auch heute noch.

Der Gebrauch von Talismanen und Amuletten geht auf die Anfänge der Menschheit zurück wie verschiedenste Funde beweisen. Die ältesten Schmuck und Amulett Funde werden auf etwas über 100.000 Jahre geschätzt. Die Geschichte der Menschen ist voll vom Aberglauben aber auch der tiefen Überzeugung über die Wirkung der Steine.

Napoleon schrieb, dass er es einem Lapislazuli-Skarabäus aus einem ägyptischen Grab zu verdanken habe, dass er auf all seinen Feldzügen unverletzt blieb.

Den römischen Legionären wurden Amulette und Anhänger aus Tigerauge zum Schutz mitgegeben.

Die Schamanen der Mayas trugen bei ihren Zeremonien einen schwarzen Turmalin um nicht von Erdgeistern geschnappt zu werden. Und die Krieger und Jäger der Navajo Indianer trugen Türkis um vom Himmelsgott Schutz zu erlangen. Ehrlich gesagt um Erdgeister sorgen wir uns jetzt nicht unbedingt. Schön finden wir diese Fabeln und Sagen aber allemal.

Die Geschichten gehen weit um die Welt und sind zahlreich, was jedoch äußerst interessant ist, ist das große Parallelen über die zugeschrieben Eigenschaften der Steine bei den indigenen Völkern bestehen. So gilt der beispielsweise der schwarze Turmalin bei den meisten Kulturen (wenn er dort vorkam) als stärkster Schutzstein. Mit modernen Hilfsmitteln kann man heute nachweisen, dass der schwarze Turmalin pyroelektrisch ist, das heißt durch erhitzen bzw. reiben lädt er sich elektrisch auf und erzeugt somit ein messbares elektromagnetisches Feld, welches Eletrosmog und Strahlung in kleinen Mengen ablenken kann.

Die Schamanen der indigenen Völker haben ihn als Talisman verehrt, als eine Art Schutzschild, welcher negative Energien und zerstörerische Kräfte ablenkt und zerstreut. Wir finden diese Analogien doch sehr Interressant und Mineralien, Edelsteine und Kristalle werden seit Jahrtausenden verwendet, um emotionale, physische und spirituelle Kräfte auszubalancieren, ihre Träger zu beschützen und Glück zu bringen.

Naja, aber wer kann schon sagen ob was dran ist oder nicht.

Wir glauben jedenfalls ein bisschen an Hokus Pokus und: Der Glaube an sich kann ja auch schon Berge versetzen. Wem das noch nicht genügt, der kann sich ja einfach von der unvergleichlichen und einzigartigen Schönheit von Edel- und Halbedelsteinen überzeugen lassen.

Kraft der Steine

Besonders viel natürliche Kraft ist in den Steinen gespeichert. Steine überdauern im Vergleich zum Menschenleben sehr große Zeiträume der Erdgeschichte und können deshalb besonders viel Kraft speichern. Die Kraft der Steine ist so verschieden, wie die Steine selbst, denn diese werden aus Mineralien gebildet, von denen es in der Natur mehrere tausend Arten gibt. Man spricht den Steinen auch fördernde Kräfte zu. Hier eine kleine Auswahl:

Edelsteine und ihre Wirkung

  • Achat

    Bewahrt seinen Träger vor Depressionen und wirkt ausgleichend auf zwischenmenschliche Beziehungen.
  • Amethyst

    Wirkt beruhigend auf Herz und Nerven. Er verbessert die Konzentrationsfähigkeit. Wirksame Hilfe zum Einschlafen.
  • Aventurin

    Gegen Hautunreinheiten. Gut für das Herz.
  • Bergkristall

    Löst Energieblockaden. Reinigt Geist und Seele. Fördert positive zwischenmenschliche Beziehungen
  • Carneol

    Fördert Vitalität und Lebensfreude. Für einen Neuanfang.
  • Chalcedon

    Hilft bei Halserkrankungen. Stärkt die Stimme. Hilft bei Vorträgen und bei Besprechungen. Ist auch eine wirksame Schlafhilfe.
  • Hämatit

    Wirkt positiv auf die Erkrankungen des Blutes. Er bewirkt Spontaneität und Lebensfreude. Er lehrt uns, das Leben selbst in die Hand zu nehmen. Wird zum Reinigen von Edelsteinen verwendet. Ist ein Schutzfeld gegen negative Energien.
  • Jade

    Hilft Vorurteile abbauen. Fördert die Gerechtigkeit. Jade ist ein beruhigender Stein. Hilft besonders gegen Ängste und Lampenfieber.
  • Jaspis

    Fördert die zwischenmenschlichen Beziehungen. Hilfe bei Meditation.
  • Lapislazuli

    Fördert die Liebe, die Partnerschaft und die Freundschaft. Hilft Ängste und Vorurteile abbauen. Fördert die Aufgeschlossenheit gegenüber allem Neuen.
  • Howlith

    Stellt Verbindungen zwischen Menschen und Erde her. Er bewahrt vor extremen Gefühlsschwankungen. Besänftigt Menschen, die zu Wutausbrüchen und zu Jähzorn neigen. Hilft bei Komplexen.
  • Mahagoni Obsidian

    Fördert die Konzentrationsfähigkeit. Hilft gegen Prüfungsangst. Gibt Mut und Selbstvertrauen bei öffentlichen Auftritten. Gut gegen Allergien.
  • Moosachat

    Verleiht Selbstsicherheit. Hilft bei Suchterkrankungen. Hilft eine Verbindung mit der Natur herzustellen
  • Nephrit

    Beschützt vor Liebeskummer. Bringt seinem Besitzer Glück, Ansehen und Erfolg.
  • Rhodonit

    Gibt Mut. Hilfst bei Prüfungen. Gibt Selbstvertrauen. Gut für das Herz.
  • Rosenquarz

    Heilwirkung auf das Her7, auf das Blut und auf den Blutkreislauf. Fördert treue in der Liebe. Hilft bei Liebeskummer.
  • Schneeflocken Obsidian

    Schutzsteigen gegen falsche Menschen und besondern gegen falschen Freunde. Warnt vor bevorstehender Gefahr und vor negativen Einflüssen. Auch lässt er uns besser die Realität erkennen.
  • Sodalith

    Verhilft zu innerem Gleichgewicht, zu Selbstvertrauen und zu Standfestigkeit. Bei Künstlern fördert er die Kreativität sowie die Inspiration
  • Tiegerauge

    Hilft bei Kopfschmerzen. Gibt innere Sicherheit. Fördert bei Kindern die Aufnahme und Lernfähigkeit.
  • Lapislazuli

    Fördert die Liebe, die Partnerschaft und die Freundschaft. Hilft Ängste und Vorurteile abbauen. Fördert die Aufgeschlossenheit gegenüber allem Neuen.
  • Unakit

    Gleichgewichtsstein. Findet in der Meditation Anwendung. Fördert ausgleichende Schwingungen.

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